Gremien

Projektsteuerung

Das Projekt wird durch eine Strategische Steuergruppe begleitet. Dieser setzt sich aus Entscheidern folgender Einrichtungen zusammen:

Staatsministerium für Kultus und Sport, Landratsamt Görlitz, Arbeitsagentur Bautzen, Jobcenter nördlicher Landkreis Görlitz, Fachdienst für Beschäftigung Löbau-Zittau, IHK, Kreishandwerkerschaft, Entwicklungsgesellschaft  Niederschlesische Oberlausitz, Allgemeiner Unternehmerverband Zittau, Allgemeiner Unternehmerverband Görlitz und Umgebung, Wirtschaftsförderverein Niederschlesien, Wirtschaftsjunioren Görlitz, Kreiselternrat, Sächsische Bildungsagentur Bautzen, Hochschule Zittau-Görlitz

Die Steuergruppe entscheidet über die Strategischen Ziele und tritt als Multiplikator und Unterstützer für das Projekt auf.

Fachbeirat

Das operative Geschäft unterstützt ein kleiner Fachbeirat. Diesem gehören Vertreter des Landratsamtes, der Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz und von Lausitz Matrix e.V. an. Die drei Einrichtungen arbeiten seit mehreren Jahren an einer Bündelung von Angeboten am Übergang Schule-Beruf zusammen und haben das Regionale Übergangsmanagement gemeinsam entwickelt.

Arbeitsebene

Wir arbeiten in einem bereits bestehenden operativen Netzwerk. Dazu zählen Schulen, Agentur für Arbeit (SGB III), Jobcenter/Fachdienst für Beschäftigung (SGB II), Landratsamt  mit den Schwerpunkten Schule und Jugendhilfe (SGBVIII), Wirtschaftsförderung, Unternehmen und Wirtschaftsverbände, Kammern, Bildungsdienstleister und freie Träger der Jugendhilfe sowie Vertreter der Elternschaft und der Schüler.

Das Regionale Übergangsmanagement wird in Entscheidungsebenen eingebunden: Projekt-Vorhaben werden auf die Einhaltung der regional vereinbarten Strategien und Ziele überprüft. RÜM arbeitet dem Landratsamt dazu fachliche Stellungnahmen zu.

Wir wollen das Fahrrad nicht zum dritten Mal erfinden und nutzen die Erfahrung vorhandener Projekte und Strukturen, wichtige Partner sind dabei: „Lernen vor Ort", „JOBSTARTER", „Stärken vor Ort", „Kompetenzagenturen" und „Chancenwerkstatt".

Im Ergebnis von RÜM soll es auf Landkreisebene ein schlagkräftiges Büro geben, das als Dienstleister die Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft koordiniert